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Herkunft:
Die Dorperrasse entstand in den 40er Jahren in Südafrika aus der Kombinationskreuzung der englischen Fleischrasse Dorset Horn mit dem in Afrika beheimateten Blackhaed Persian (Somalischaf). Das Ziel war eine gute Fleischrasse für die ariden und extensiven Gebiete Südafrikas zu züchten.
   
   
 
 
Dorper Zuchtziel:
- Widerstandskraft, Gesundheit, frei von Erbfehlern, gutes Anpassungsvermögen
- Langlebigkeit, lange Nutzungsdauer
- Fähigkeit hoher Raufutteraufnahme und –verwertung
- Erzeugung von Qualitätslämmern von über 40 kg LG bei der Schlachtreife, gute Fleischleistung
 
Ablammung: Ablammungen im Abstand von 8 Monaten sind das ganze Jahr möglich.
Fruchtbarkeit: 2,0-2,25 Lämmer pro Muttertier und Jahr werden angestrebt
 
 
Standard/Gesamterscheinung
 
1. Typ
Körper harmonisch, voll- bis sehr vollfleischig, mit gedrungenem Wuchs, ausgeprägte Geschlechtsmerkmale; gesundes Euter; beim Bock sollte der Hodensack nicht zu lang sein;
Mindestmasse und Gewichte für ausgewachsene Tiere:
Widerristhöhe: ♂ 65 cm, Gewicht: ♂ 80-120 kg
Widerristhöhe: ♀ 60 cm, Gewicht: ♀ 50-80 kg
Kopf und Hals: Kopf stark und lang, mit grossen Augen, starke Nase, starke, wohlgeformte Maulpartie; Zahnstellung auf- oder anliegend; ausgebildete Hornbasis oder kleine Hornstummel häufig aber unerwünscht; braune Pigmentierung am Kopf kommt vor; Ohren mittellang und waagrecht getragen; Hals voll bemuskelt mit Schulter und Widerrist gut verbunden.
Brust, Widerrist, Rücken: Brust breit, mit guter Rippenwölbung; Schulter anliegend; Widerrist breit und geschlossen. Gerade obere Linie, Rücken breit und lang; Lende breit, kräftig und gut bemuskelt; gute Flankentiefe; Becken mittellang und breit. Keule tief und gut bemuskelt.
 
2. Fundament
Gliedmassen, Stellung und Gang: Gliedmassen, eher fein, gut gestellt, Sprunggelenke leicht gewinkelt; Fesseln mittellang, gut getragen; gesunde Klauen, leicht gespreizt; korrekter Stand und Gang.
 
3. Behaarung / Wolle / Farbe / Pigmente
Im Sommer eine Kurzhaardecke (Kemp mit Unterwolle) und im Winter ein 3-5 cm starkes Wintervlies aus rauer Wolle. Das Wintervlies muss bis Ende Mai restlos auf natürlichem Wege gewechselt sein.
Fellfarbe nach Rassestandard: Entweder weiß mit schwarzem Kopf wobei braune Pigmentierung geduldet wird oder rein weiß
 
 
Unerwünscht sind:
Exemplare ohne Winterfellwechsel
Wollstreifen auf dem Rücken, der nicht abgeworfen wird
bewollte Unterbauch und Beine
durchgetretene Fesseln und Fehlstellung
Kiefer und Zahnfehler
Zwergwuchs
Gehörn und Hornstummel

 

 

 

 

 

 

 



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